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Jetzt den persönlichen Atomausstieg besiegeln: Ökostrom Tarife vergleichen und den Anbieter wechseln

Zeichen gegen die Atompolitik setzen und dabei bares Geld sparen: Deutschlands großer Energievergleicher wechseln.de rät, den Stromvertrag zu kündigen und günstig zu umweltfreundlichen Ökostromanbietern zu wechseln

Hamburg / Wentorf, 22. März 2011 – Umweltfreundlicher Ökostrom ist in Deutschland immer noch ein Nischenprodukt. Doch die Nachfrage und die Wechselbereitschaft der Stromkunden steigen seit der Katastrophe in den japanischen Atomkraftwerken rapide. Nach dem verheerenden Atomunfall im japanischen Fukushima gehen verunsicherte Bürger weltweit zum Demonstrieren auf die Straße; auf politischer Ebene wird ein europaweiter Ausstieg aus der Kernenergie gefordert. Aber jeder Einzelne kann sofort und direkt ein Zeichen gegen die Atompolitik setzen – indem er zu einem Ökostromanbieter wechselt, rät Deutschlands großes TÜV-geprüftes Wechsel- und Vergleichsportal www.wechseln.de.

Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace und der Naturschutzbund Deutschland NABU rufen die Menschen in Deutschland auf, selbst aktiv zu werden und den Atomausstieg selber zu machen. Aber: „Viele Verbraucher befürchten, dass sie für ‚grüne Tarife‘ mehr bezahlen müssen“ weiß Jan Schust, Geschäftsführer von wechseln.de. „Diese Angst ist unbegründet, denn Ökostrom ohne Atomkraft ist mitunter sogar günstiger als konventionelle Stromtarife. Wer aus dem Grundversorgungstarif des örtlichen Anbieters (dem meist teuersten Tarif überhaupt) zu einem Ökostromanbieter oder -tarif wechselt, kann deshalb nur gewinnen. So kann Strom nicht nur mit gutem Gewissen bezogen, sondern auch noch dabei bares Geld gespart werden“, sagt der Tarifexperte.

Gute Gründe zum Wechseln: umweltfreundlicher Ökostrom statt Atomstrom
Seit Mitte März hat sich angesichts der dramatischen Ereignisse in den japanischen Atomkraftwerken auch in Deutschland das Meinungsbild zum Thema Atomstrom und Kernenergie grundlegend geändert. „In den Energievergleichsrechnern von wechseln.de haben wir ein bundesweit deutlich gestiegene Interesse an Strom aus erneuerbaren Energiequellen registriert“, sagt Jan Schust. „Mehr Stromkunden als jemals zuvor denken über einen Wechsel zu einem Ökostromanbieter nach und recherchieren und vergleichen im Internet.“ Kein Wunder, denn der Wechsel ist einfacher als man denkt und die Sorge, bei einem Stromanbieterwechsel unversorgt im Dunkeln sitzen zu müssen, ist unbegründet.

Vergleichen lohnt sich: Umweltfreundlicher Energiemix oder nachhaltiger Ökostrom
Umweltfreundlich hergestellter Strom aus Sonnen-, Wasser und Windenergie, Geothermie (Erdwärme) oder nachhaltig gewonnener Biomasse benötigt im Gegensatz zum konventionell erzeugten Strom kein Uran oder fossile Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas. Wer seinen regulären Tarif auf Ökostrom umstellen möchte oder nach einem umweltfreundlichen Alternativtarif sucht, sollte Energie Vergleichsrechner im Internet nutzen, die einen detaillierten Ökostromvergleich ermöglichen. Auf www.wechseln.de/oekostrom.html haben umweltbewusste Verbraucher beispielsweise die Option, nur Ökostrom-Tarife im kostenlosen Strompreisvergleich zu berücksichtigen. So werden nur Ökostrom-Tarife angezeigt, bei denen der Strom aus erneuerbaren Energiequellen bzw. Kraft-Wärme-Kopplung produziert wird – oder der Stromlieferant verpflichtet sich, für den CO2-Ausstoß entsprechende Ausgleichsmaßnahmen durchzuführen (Klima-Tarife).

Wer noch mehr für die Natur tun möchte, als zu einem umweltfreundlichen Energiemix zu wechseln, wählt einen „nachhaltigen Ökostrom“ Tarif. Dies sind Ökostromtarife, die den Bau neuer Ökostromanlagen fördern – und zwar über die gesetzliche Förderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) hinaus. Beim Energievergleich auf www.wechseln.de/oekostrom.html werden bspw. nur Stromtarife angezeigt, die mit dem „OK-Power-Label“ oder „Grüner Strom Label“ ausgezeichnet sind oder deren Anbieter nachweisen kann, dass er in signifikantem Umfang in lokale Ökostromproduktion investiert. Beide Label kennzeichnen Ökostromangebote, die den Neubau umweltschonender Kraftwerke garantieren. Solche Tarife haben einen direkten Umweltnutzen, weil durch den Bezug konventioneller Strom vom Markt verdrängt wird.

Verbraucher können ihren Stromanbieter in Deutschland frei wählen. Wer sein Recht wahrnimmt und kündigt, sollte zuvor im Internet die aktuellen Ökostromtarife und -preise vergleichen und sich für den Wunschversorger entscheiden. Um den Vertrag auszufüllen, wird die Stromzählernummer benötigt. Diese steht auf dem Gerät und in der Stromrechnung. Vermieter, Hausmeister oder der derzeitige Stromversorger können gegebenenfalls weiterhelfen. Der Wechsel erfolgt dann unkompliziert online oder nach dem Ausdruck und dem Absenden des Antrages per Post. Ein guter Tipp zum Schluss: „Egal, für welchen Ökostromtarif und welchen umweltfreundlichen Stromanbieter Sie sich entscheiden, stimmen Sie auf keinen Fall irgendwelchen Wechselgebühren zu – diese sind unzulässig“, warnt Branchenkenner Jan Schust von wechseln.de.

Über die wechseln.de GmbH:
Aufgrund der stetig steigenden Preise für Energie wurde im Jahr 2007 die wechseln.de GmbH von erfahrenen Spezialisten im deutschen Vergleichsmarkt gegründet. Mit Erfolg – wie mehr als 12 Millionen Besucher im Jahr, deutlich mehr als 7.500 Kooperationen, sowie die erfolgreiche Prüfung des Kundenservice durch die kritischen Experten des TÜV beweisen.
Verbraucher verschaffen Sie sich mit wechseln.de einen schnellen Überblick. Als TÜV-geprüftes Preisvergleichs- und Wechselportal können auf www.wechseln.de kostenlos aktuelle Stromanbieter, Gasversorger, DSL-Anbieter und Handytarife verglichen werden.

 

 
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